Nachdem wir in Teil 1 gelernt haben was ein Podcast ist und im zweiten Teil uns grundlegende Gedanken zur Aufnahme gemacht haben, soll es nun im dritten und letzten Teil um die Post Production und Veröffentlichung gehen.

Was ist Post Production?

10675095904_e791684a0b_zBei der Post Production geht es einfach darum, das aufgenommene Material nachzubearbeiten. Sei es bestimmte Sachen rausschneiden oder hinzufügen (Musik zum Beispiel), Zusatzinformationen in Form von Shownotes und Kapitelmarken zusammenzutragen und den Klang zu verbessern.

Schneiden

Je nachdem wie ihr aufgenommen habt, ist das Schneiden natürlich optional. Wenn ihr alles in einem Mal aufgenommen habt und ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, fällt das natürlich weg.
Wenn ihr jedoch mehrere kurze Interviews gemacht habt und das in einer Folge haben wollt, ist das (zusammen)Schneiden natürlich sinnvoll. Ihr könnt auch noch nachträglich Musik (bspw. Intro und Outro) dranhängen oder wenn ihr während der Aufnahme mal eine kurze Pause gemacht habt, könnt ihr diese natürlich auch rausschneiden.

Audacity-logoZum Schneiden sei euch das freie Programm Audacity empfohlen. Das läuft auf allen Betriebsssytemen und eignet sich für einfache Schneidearbeiten recht gut.

Shownotes und Kapitelmarken

Shownotes und Kapitel bedeuten einen Mehraufwand in der Post Production. Es ist aber durchaus sehr sinnvoll sich den zusätzlichen Aufwand zu machen. Eure Sendungen werden damit leichter durchsuchbar und die Kapitelmarken helfen euch und euren HörerInnen schnell zu einer bestimmten Stelle im Podcast zu kommen.
Shownotes oder Sendungsnotizen sind unter Podcastern ein beliebtes Mittel um angesprochene Themen, Personen und Begriffe sichtbarer zu machen und mit entsprechenden Links auf diese zu verweisen.

Ein Beispiel wie das mit den Shownotes und Kapitelmarken aussehen kann, seht ihr beim Spektral Podcast. Wenn ihr auf eine bestimmte Sendung klickt, findet ihr in dem Beitrag jedes Mal ausführliche Shownotes und die Kapitelmarken. Das muss man eventuell nicht so ausführlich machen, aber zumindest bei den wichtigsten angesprochenen Themen ist das sehr sinnvoll.

auphonic

auphonic_logoauphonic ist quasi schon die Schnittstelle zwischen Post Production und Veröffentlichung. auphonic ist ein Service aus Graz, dass einerseits die Metadaten (Titel, Sendungsbeschreibung, Mitwirkende, etc.) eurer Sendungen händelt. Andererseits ist es auch ein wichtiges Werkzeug um die Audioqualität eurer Aufnahme zu verbessern.

Wenn es z.B.: Störgeräusche bei der Aufnahme gibt, filtert auphonic diese bis zu einem gewissen Grad heraus und lässt so eure Aufnahme besser klingen.
Außerdem kümmert sich auphonic darum, dass eure Sendung in allen Formaten (mp3, flac, …) die ihr haben wollt an der richtigen Stelle im Internet landen. Sie es auf eurem eigenen Server, in eurer Dropbox, auf Youtube oder anderen Plattformen.

Wie veröffentlichen?

Wie ihr euch sicherlich schon vorstellen könnt, gibt es auch bei der Veröffentlichung wieder unterschiedliche Wege ans Ziel zu kommen.

podlove_logoIm Fall vom Spektral ist es so, dass wir unseren eigenen Server haben und alle Sendungen dort veröffentlichen. Dazu haben wir ein WordPress Blog in Betrieb und benutzen den Podlove Podcast Publisher bzw. momentan nur den Podlove Webplayer als Plugin.

Wenn ihr keinen eigenen Server habt, könnt ihr eure Sendungen natürlich auch woanders veröffentlichen. Bspw. Auf Youtube, archive.org oder bei Soundcloud. Das vorhin schon erwähnte auphonic unterstützt alle diese Dienste.

Weitere Links und Anregungen

An dieser Stelle noch mal ein paar hilfreiche Links zur Post Production und Veröffentlichung. Wenn euch das Thema interessiert, probiert doch einfach mal die ganzen vorgestellten Services und Tools aus. Wenn ihr euch damit ein wenig vertraut gemacht habt, wirkt das alles auch nicht mehr so abstrakt und abschreckend.
Btw: die hier vorgestellte Software ist freie Software und kann somit von allen kostenlos genutzt werden.

Audacity: Hilfe
auphonic: Blog, Video Tutorials und mehr
Podlove: Blog, Publisher, Webplayer, Screencast
Der Lautsprecher: Podcast übers Podcasten
Folien: Podcasting – eine kleine Einführung

Roundup

Wie schon des öfteren angemerkt, soll es sich hierbei in erster Linie um einen kurzen Abriss handeln, damit ihr eine grobe Vorstellung bekommt, wie man von der Idee, einen eigenen Podcast machen zu wollen, bis hin zum fertigen Ergebnis kommt.

Die ganzen Tools und Dienste, die angesprochen wurden, bräuchten sicher noch mal jedes für sich einen eigenen Blogpost, um diese im Detail zu erklären und verständlicher zu machen. Ihr habt aber jetzt immerhin schon mal einige Anlaufstellen an die Hand bekommen, um euch weiter damit beschäftigen zu können.
Für weitere Informationen klickt euch durch die ganzen Links. Habt Mut und macht einfach mal!

Wenn es genügend Interesse gibt, könnte man Zukunft auch mal über einen Podcasting-Workshop nachdenken, wo dann wirklich praktisch gearbeitet wird und ihr mit den ganzen Tools im Detail vertraut gemacht werdet.

Bei Interesse meldet euch!
Ansonsten sind Kommentare und Feedback immer erwünscht!

Damit ist diese kleine How to Podcast Reihe erstmal abgeschlossen. Ich hoffe da war etwas für euch dabei.
Hier geht es zum ersten Teil, und hier zum zweiten Teil.

[Bild: studio0030 by fr4dd, CC by 2.0]

Im ersten Teil der How to Podcast Reihe ging es um grundsätzliche Begriffserklärungen, was ein Podcast überhaupt ist, wie man neue Podcasts findet und abonniert. In Teil 2 geht es um den Einstieg, wie man Podcasts selber produziert und welche grundsätzlichen Überlegungen man anstellen sollte.

Was brauche ich zum Produzieren von Podcasts?

Im Prinzip kann heutzutage jede/r selber Podcasts produzieren. Seien es Musiksendungen, Gesprächssendungen, Interviews oder Videoepisoden. Musiksendungen und Videoproduktionen seien hier erstmal ausgeklammert, da diese Formate wieder spezielle Anforderungen mit sich bringen.

recordingFür Audiopodcasts (Gespräche, Interviews, etc.) reicht schon ein Smartphone oder Laptop mit eingebautem Mikrofon und Aufnahmemöglichkeit. Die Qualität wird bei diesen einfachen Setups nicht die beste sein, kann aber zum rumspielen und sich mit der Technik vertraut machen ein erster Schritt sein.

Wer von Anfang an bereits etwas mehr Geld in die Hand nehmen möchte, besorgt sich einen mobilen Aufnahmerecorder. Da gibt es unterschiedliche Modelle und Hersteller. Allgemein beliebt sind die Recorder von Zoom (z.B.: der H4N oder H6), die relativ kompakt gebaut, leicht zu bedienen und sehr mobil sind. Vorteil hier ist, dass diese Recorder, neben dem eingebauten Mikrofon auch die Möglichkeit bieten bis zu 4 (je nach Modell) externe Mikrofone oder Headsets anzuschließen. Man bekommt also ein relativ gutes Basisprodukt, dass sich in Zukunft erweitern/verbessern lässt. Diese Lösung macht, wenn man das Ganze etwas regelmäßiger betreiben will, wahrscheinlich am meisten Sinn.

Eine weitere Möglichkeit ist, sich mit Mischpult, guten Mikrofonen und Kopfhörern bzw. Headsets auszustatten. Damit lassen sich natürlich die besten Ergebnisse erzielen. Das kann aber sehr schnell, sehr teuer werden, braucht auch etwas Einarbeitungszeit und ist schon weitaus weniger mobil.

Eine vierte Möglichkeit wäre, so wie wir es mit der Substral-Sendereihe bei Radio Helsinki machen. Im lokalen freien Radio senden und aufzeichnen und im Anschluss die Sendung als Podcast veröffentlichen. Vorteil man hat hier keine wirklichen Einstiegskosten und meistens relativ gute Qualität. Nachteil man kann zeitlich nicht ganz so flexibel sein und muss sich an Sendepläne halten.

questionmarkGenerell gilt: man sollte sich bevor man startet grundsätzliche Gedenken machen. Was will ich überhaupt machen? Will ich mobil sein mit meinem Equipment? Wieviel Geld will ich dafür ausgeben?

Da dies hier nur ein Einstieg sein soll, der ein paar Anregungen liefern soll, wird an dieser Stelle nicht weiter auf die Technik von Mikrofonen, Mischpult und Headsets eingegangen. Dazu gibt es an anderen Stellen im Netz tiefergehende Informationen. Zum Beispiel hier beim Lautsprecher – einem Podcast übers Podcasten.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Angenommen ihr wisst nun grob was ihr machen wollt, welches Audioequipment zu euch passt und ihr möchtet jetzt loslegen. Dann solltet ihr euch spätestens jetzt noch kurz Gedanken zur Veröffentlichung eures Podcasts machen.

creativecommonsEmpfohlen sei euch euren Podcast unter einer freien Lizenz (Creative Commons) zu veröffentlichen. Das handhaben wir im Spektral so und wird auch von vielen anderen Podcastern so gemacht. Damit stellt ihr sicher, dass alle euren Podcast hören und zumindest weiter verteilen können und ihr immer als Urheber des Werkes genannt werdet.

Beachtet auch, dass wenn ihr Inhalte anderer Leute (z.B.: Musik) in eure Podcasts einbaut und diese nicht unter einer freien Lizenz stehen, ihr in der Regel den Urheber um Erlaubnis fragen müsst.

Abgesehen von der technischen und rechtlichen Ebene solltet ihr auch eine ungefähre Vorstellung davon haben, was ihr machen wollt: Soll es ein seriöser Interviewpodcast oder eine spaßiger Plauderei werden? Wollt ihr das ganz alleine machen, zu zweit oder mit Gästen? Wollt ihr pro Folge ein einzelnes Thema behandeln oder das was euch gerade in den Sinn kommt und dann zum nächsten Thema springen?
Je nachdem welche Ziele ihr hier verfolgt, schadet es auch nicht mit einer gewissen Vorbereitung an die einzelnen Aufnahmen heranzugehen.

Wichtig für die Aufnahme an sich, ist auch der Aufnahmeumgebung. Nehmt ihr in einem Studio auf, sollten Störgeräusche und ein halliger Raumklang kein Problem sein. Nehmt ihr draußen auf, wäre es ratsam sich nicht direkt an die stark befahrene Hauptstraße zu stellen und aufzunehmen, sondern vielleicht eher einen ruhigen Platz im Park zu suchen.

Spielt einfach mal ein bisschen mit eurem Aufnahmeequipment herum und probiert es in unterschiedlichen Situationen aus. Ihr werdet dann relativ schnell merken, was geht und was nicht und ein Gefühl dafür bekommen, wann eine Aufnahme noch “gut genug” klingt.

Roundup

Damit wisst ihr nun was Podcasts allgemein sind, welches mögliches Equipment ihr euch anschaffen könnt und welche grundsätzlichen Überlegungen ihr anstellen solltet bevor ihr aufnehmt. Im 3. und letzten Teil geht es dann um die Post Production und die Veröffentlichung eurer Aufnahme.

Wenn ihr Fragen habt, irgendwas unklar ist oder ihr Ergänzungen habt, schreibt das am besten in die Kommentare!

[Bilder:
Aufnahme läuft by tobiasah, CC by nc sa 2.0
Question Mark, Ipswich, 13 December 2012 by omcoc, CC by nc sa 2.0
Creative Commons by nirak, CC by 2.0
]

podcast_spektralDas Spektral macht seit Kurzem wieder eine regelmäßige, inhaltliche Radiosendung bei Helsinki: das Substral, alle 4 Wochen immer live im Radio und im Anschluss auch als Podcast.
Wer mit Podcasts noch nicht so vertraut ist, hier eine Anleitung was das überhaupt ist und wie das mit dem abonnieren funktioniert – damit ihr in Zukunft keine Folge mehr verpasst.

Was ist ein Podcast?

Ein Podcast ist ein Medieninhalt den man sich via Internet abonnieren kann. Meistens in Audio- oder Videoform. Das können beispielsweise Radiosendungen wie das Substral sein.

Podcasts ermöglichen, dass alle die Interesse an einem bestimmten Format oder Sendereihe haben, diese einfach abonnieren können. Sobald etwas Neues erscheint, wird man automatisch darüber informiert, inklusive der Option die Sendung entweder gleich oder später runter laden zu können.
Im Prinzip also ein technisches Werkzeug das es ermöglicht automatisch, interessante Inhalte zu beziehen. Oder anders ausgedrückt: Radioprogramm, dass man sich selber nach den eigenen Wünschen zusammen stellen kann – unabhängig von Sendezeiten und Sendestationen.

Die Technik Podcast ist eine Weiterentwicklung eines Blogs. Blogs lassen sich via einem sogenannten RSS-Feed abonnieren – so bekommt man immer die neuesten Beiträge angezeigt und verpasst nichts mehr.
Podcasts setzen auf diesen RSS-Feeds auf und liefern Medieninhalte in Audio und Videoform mit.

Wie abonniere ich einen Podcast?

podcast_pic1Podcasts abonniert man mit einer zusätzliche Software, einem sogenannten Podcatcher bzw. Podcastclient. Diese Software verwaltet eure Abonnements und dient gleichzeitig auch als Abspielgerät.

Da gibt es für die unterschiedlichen System verschiedene Möglichkeiten.

Zum Beispiel:
Unter Linux – gpodder
unter Mac OS X – iTunes
unter Windows – HermesPod
mobil auf iOS – Instacast
mobil auf Android – AntennaPod
Wenn da noch nicht das richtige für euch dabei ist, schaut doch einfach mal in dieser Liste nach.

Habt ihr euch für einen Podcastclient entschieden und diesen installiert, könnt ihr euch nun Podcasts abonnieren.
Das geht ganz einfach indem ihr, entweder die Suche in dem Podcastclient benutzt und beispielsweise: nach “Spektral Podcast” oder “Substral” sucht und dann auf “abonnieren” (bzw. “hinzufügen”, “subscribe” oder ähnliches) klickt.

Falls euer Podcastclient keine Suche bereitstellt oder der gewünschte Podcast nicht gefunden wird, müsst ihr direkt die Feed-Adresse eingeben. Die sollte auf der Seite des Podcasts verlinkt sein. Im Fall vom Spektral, wenn ihr rechts in der Seitenleiste den Link “Podcast abonnieren” kopiert und im Podcastclient einfügt.

Das könnt ihr jetzt mit beliebig vielen Podcasts, die euch interessieren wiederholen und so verpasst ihr keine neuen Folgen mehr!

Wie finde ich andere Podcasts?

Entweder ihr lasst euch von Freunden interessante Sachen empfehlen oder ihr stoßt selber beim rumsurfen im Netz auf neue Podcasts. Es gibt auch Empfehlungsseiten wie zB:, die Podcastküche aus Graz oder ihr benutzt Verzeichnisse wie das iTunes Podcast Directory oder podster.de. Einfach mal “Podcast Verzeichnis” in die Suchmaschine eures geringsten Misstrauens eingeben und ihr werdet einige Sachen finden, die ihr durchstöbern könnt.

Das war es schon mit den Grundlagen. Probiert es einfach mal aus!
Wenn es Fragen gibt oder etwas unklar ist, schreibt es in die Kommentare. Dort könnt ihr uns auch gerne eure Podcastempfehlungen mitteilen.

Im zweiten Teil wird es um grundsätzliche Überlegungen gehen, wie man selber einen (Audio-)Podcast macht und was man dazu alles braucht.

[Bild: Vancouver Sun Podcasting Mar 11 2006 by penmachine, CC by nc 2.0]

sp006Wir reden in der aktuellen Ausgabe vom #Substral über KAMA Graz. KAMA steht für Kursangebote von AsylwerberInnen, MigrantInnen und Asylberechtigten und ermutigt Menschen die nach Österreich gekommen sind, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten mit Anderen zu teilen.

Zu Gast sind Roswitha und Tamara, die das Projekt in Graz mitinitiiert haben. Ihr hört wie KAMA Graz entstanden ist, welche Möglichkeiten geboten werden und wie ihr das Ganze mit unterstützen könnt.

Viel Spaß beim Hören!
Natürlich sind Feedback und Kommentare zur Sendung immer erwünscht!

Shownotes

00:00:00 Musik: mr_melvis – A Walk Through The Powerhouse

00:04:16 spektrale News
Im Studio: Marc, Matthias, Roswitha, Tamara;
nicht viel Neues, es gibt wieder mehr Veranstaltungen;
mehr Aktivitäten im Oktober: Herbst Opening und Spektral @ Elevate;
freie Musik, alle Sendungen als Podcast

00:06:30 KAMA Graz
KAMA = Kursangebote von AsylwerberInnen, MigrantInnen und Asylberechtigten,
seit Mai 2014 in Graz;
Global Studies an der KF Uni Graz, KAMA Graz gegründet von Tamara, Roswitha und Elena; Lampedusa;
Änderungen auf lokaler Ebene, AMA sind KursleiterInnen, Kurse können von allen besucht werden;
es gibt Kochworkshops, Sprachkurse, Sport, Selbstverteidigungskurse bisher, offen für Neues; Möglichkeit zur Wissensweitergabe; Fähigkeiten aufzeigen, Austausch;
Kurse sind prinzipiell kostenfrei zu besuchen, basiert auf freiwilliger Spende.
Begriffe: AsylwerberInnen, Genfer Flüchtlingskonvention, Asyl, Asylgesetz in Österreich;
Asylberechtigte, Zugang zum Arbeitsmark; MigrantInnen, Migrationsbiografie;
AMAs sind aufgefordert aktiv zu werden, Kontakt: Telefon 0650 2015 116, KAMA Graz auf facebook;

00:16:18 Musik: You are my Everything – I was a Punk

00:20:55 KAMA
in Wien als Projekt seit 2007, mittlerweile Verein, Sonja Parkfrieder, gibts mittlerweile auch in Graz und Linz, Zugang zu sinnstiftender Tätigkeit, AsylwerberInnen stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung;
Zusammenarbeit mit NGOs und Behörden, Caritas, Megaphon, ehrenamtliches Projekt, in Graz u.a. Kooperation mit Spektral, Spektral weil es von Anfang an super gepasst hat;
Spektral bisher 2 afrikanische Kochkurse (mit Prince), die vegetarische/vegane Küche und der “Fleischskandal”;
Kochkurse sehr beliebt, Tanzkurs demnächst, Edo-Sprachkurs, wöchentlich Kampfkunstkurs im Explosiv mit Abdullah (Mittwochs);
Linz: v.a Kochworkshops, Verein Arcobaleno,
Wien: Sprachkurse, Edo, Farsi – Dari, Trommelkurse, Sport, Instrumente,
kama.or.at;

00:29:42 Organisation der Kurse
hängt stark von KursleiterInnen ab, KAMA organisiert Räume, Werbung und Betreuung, Gestaltung ist den LeiterInnen überlassen;
Organisationsaufwand: abhängig von der Person, Hintergrundarbeit schwankt;
Angebot wird sehr positiv angenommen, es gibt wiederkehrende Kurse;
TeilnehmerInnen: anfangs sehr studentisch, eher jünger, bis hin zur Mama,
eingeschränkte TeilnehmerInnenzahl, meldet euch rechtzeitig an!

00:37:40 Musik: Das Kraftfuttermischwerk feat. Bastai – Runaway (Vox Edit)

00:42:54 Support KAMA Graz
freiwillige und ehrenamtliche MitarbeiterInnen sind jederzeit willkommen, Leute aus allen Bereichen, ÜbersetzerInnen, DesignerInnen, Kurse begleiten, PR, Leute die Kurse veranstalten, Organisation, Sponsoren, helft mit!

00:45:17 Termine
Selbstverteidungs- und Kampfsportkurs von Abdullah wöchentlich,
neues Programm ab Oktober,
Langer Tag der Flucht – 26. September, initiiert vom UNHCR, mit KAMA Graz, Programm; Christoph Steiner, lilakühl und Duo Liberte, Bridge Project, Buffet von Taj Mahal, Förderung von Zusammen leben vom Land Steiermark; Thema dieses Jahr: Sprache verbindet;
KAMA Graz nominiert für die Elevate Awards 2014: Videoclips und Voting gibts demnächst; Awards Show am 26. Oktober im Dom im Berg;

00:53:00 spektrale Termine
wöchentlich:
Montags – SMA Session
Mittwochs – Masala Brass
Donnerstags – Krisenherd
Freitags – Spielgruppe Rote Rüb_innen

10.9. – Südwind AktivistInnen Stammtisch
15.9. – Webmontag Graz
16.9. – timeout Schreibwerkstatt
16.9. – GOLANG
17.9. – ASFAMedu
24.9. – Indy Game Community Meetup
28.9. – Freies Tanzen

alle Termine immer aktuell auf spektral.at

00:55:09 Roundup
nächste Sendung 07. Oktober, 22-23h auf Radio Helsinki, alle Sendungen als Podcast zum anhören;
spektral.at, Twitter, facebook, Newsletter, gebt Feedback und kommentiert!,
“Nehmt an den KAMA Graz Kursen teil!”

00:57:50 Musik: Nicorola – Bersarinplatz

Play

Als Ergänzung zum Blogpost über den neuen Social Contract, hier ein weiterer Versuch das Spektral in seinen Grundzügen zu erklären. Natürlich nicht komplett vollständig, aber dafür in bunt und mit wesentlich weniger Text als beim Social Contract.
Im Kulturcafe solltet ihr die Plakate nach wie vor am Flipchart bzw. Whiteboard hängen sehen.

Kulturcafe, Office, Küche

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(Klick zum Vergrößern!)

Die 3 Haupträume im Spektral, mit kurzen Erklärungen, was es gibt und was gemacht werden kann/soll.

Organisation

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(Klick zum Vergrößern!)

Hier die grundlegende Organisationsstruktur und welche Aufgaben das Team im speziellen übernimmt.

Open Atrium

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(Klick zum Vergrößern!)

Open Atrium ist eine freie Software-Lösung und unser Verwaltungstool für alle Events und die Raumbelegung. Alle Aktiven bekommen einen Account und können so selbstständig ihre Veranstaltungen im Spektral eintragen – im besten Fall, nach dem beschriebenen Muster.

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