sp021Die meisten von euch dürften die dramatische Flüchtlingssituation in Ungarn die letzten Tage mitbekommen haben. Wir berichten in dieser Sendung darüber.

Unglaublich viele freiwillige HelferInnen haben sich gefunden und helfen an den Bahnhöfen, Unterkünften und den Grenzgebieten. Mit 3 dieser HelferInnen haben wir gesprochen. Sie schildern die Situation vor Ort, die Erlebnisse der letzten Tage, wie es den Flüchtlingen geht und von der emotionalen Belastung auf beiden Seiten.

Update:
Hier das #Susbtral Interview mit den #RefugeesWelcome HelferInnen und Schlussstatement – ohne Musik: MP3 (27 Min.)

Shownotes

00:00:00 Musik: Comfort Fit – Superposition

00:03:17 #RefugeesWelcome
im Studio sind Manu und Marc, Manu ist schon das 2te Mal hier (#Substral Folge übers Spektral);
Flüchtlingskonflikt in Europa und besonders in Ungarn; über 300 Anschläge auf Flüchtlingseinrichtungen in Deutschland, Marsch der Toten (die Toten kommen), Zentrum für politische Schönheit, RefugeesWelcome zB: in München,

00:11:41 Musik: Das Kraftfuttermischwerk feat. Bastai – Am Wolkenberg

00:17:32 Musik: Sudio – Pulsed Deflection
es gibt noch temporäre Probleme bei der Liveschaltung, erstmal weiter mit Musik;

00:24:51 Musik: Entertainment for the Braindead – Fences (Remix by Backwater Planet)

00:29:58 Interview mit Helferin 1
jetzt live am Telefon: HelferInnen von der österreichisch-ungarischen Grenze;
Nickelsdorf, Essenspakete ausgeben, Übersetzen, Zollamt Nickelsdorf (österreichische Seite vom Grenzübergang);

Infos beschaffen und weiter verbreiten, Vernetzung ist wichtig, Lieferung von Hilfsgütern funktioniert;
Selbstorganisation von Freiwilligen hat sehr gut funktioniert, Reinigung wurde ebenfalls von Freiwilligen übernommen;

Behörden sind in ihrer Rolle gefangen, haben andere Motivation, ungewohnte Situation;
als Freiwillige/r kann man schnell und unkompliziert mithelfen, gutes Gefühl geholfen zu haben, aber auch kräfteraubend; sehr bewegendes Erlebnis, Refugees aus Ungarn sind misstrauisch, aber überaus dankbar für Hilfe; emotionales Erlebnis, Auszeit zwischendurch ist wichtig, Situation in Röszke angespannt; verschärfte Rechtslage in Ungarn: illegal über die Grenze zu kommen ist eine Straftat;

00:48:20 Interview mit Helfer 2
am Wiener Hauptbahnhof und Westbahnhof ist auch immer was los, ankommende Flüchtlinge sind sehr fertig, suchen nach WLAN und SIM-Karten um in Kontakt mit Verwandten zu kommen; Helfer sind sehr motiviert, Übersetzer sind wichtig;
wichtige Hilfsgüter: Essen, Kleidung, Spielsachen;

00:53:02 Interview mit Helfer 3
wie kann man von außerhalb helfen: Spenden an Organisationen wie Diakonie, Caritas, Rotes Kreuz; was gebraucht wird ändert sich ständig,

Informationen auf Twitter: Hashtags und Accounts – @hbf_vie, @west_vie, #RefugeesWelcome, #TrainOfHope, #CarsOfHope, #Röszke, #Györ, #HBFvie, #Westbahnhof, #Nickelsdorf, #RefugeeConvoy, #Hegyeshalom, #MigrationAid;
App von der Stadt Wien, gesammelte Infos unter refugees.at;

sehr emotional, was tun anstatt zuzuschauen; zum Ende der Sendung treffen neue Flüchtlinge ein und werden begrüßt;

00:58:26 Schlussworte
NGOs und Freiwillige leisten Arbeit, offizielle Stellen tun zu wenig; “Kraftakt“, mehr Druck auf die Politik, Europa ist reich genug um die Situation mit Leichtigkeit zu verbessern;

“Bringt euch ein, helft wo ihr könnt.”

Alle Infos: spektral.at inklusive aller Veranstaltung;
Blog, Podcast, freies Musikarchiv;
Social Zeux: Twitter, Diaspora, fb, Vimeo, Soundcloud;

nächste Sendung am: 06 Oktober 22-23h, live auf Radio Helsinki;
nächste Wiederholungssendung ist am 01 Oktober 15-16h;
Feedback: substral@spektral.at

01:00:41 Musik: Sludge – Refugee

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igkultur-header-logo_340x95Nachdem einigen steirischen Kulturinitiativen, teilweise existenzbedrohende Fördermittelkürzungen mitgeteilt wurden, hat Landesrat Buchmann und seine Abteilung noch eins drauf gesetzt. Denn für das weniger an Geld, müssen die Initiativen einen Mehraufwand betreiben und einen aktualisierten Finanzplan erstellen.

Ohne wirklich zu wissen warum und in welche Richtung das Budget angepasst werden soll. Denn eine Begründung für die Entscheidung weniger Fördermittel zu erhalten, gibt es seitens des Landes nach wie vor nicht.

Hier der offene Brief der IG Kultur Steiermark:

An Landesrat Christian Buchmann und seine Abteilung erging ein offener Brief da, Ende August die Kulturinitiativen aufgefordert wurden, eine Kurzdarstellung ihres Vorhabens und einen aktualisierten Finanzplan für die Vertragserrichtung an die Kulturabteilung zu übermitteln. Die geforderte „Anpassung“ der im Frühjahr gestellten Anträge an die Subventionskürzungen ist eine Neuerung im Subventionsprozedere, die für die Kulturinitiativen zusätzlichen Aufwand bedeutet, ohne zu wissen, warum.

Außerdem soll diese „Anpassung“ an die Kürzungen ohne Kenntnis der inhaltlichen Begutachtung der Anträge, die das Kulturkuratorium vornimmt, geleistet werden.
Um einen Antrag im Sinne der gefällten Entscheidungen überarbeiten zu können, braucht es aber die schriftliche Begründung des Kulturkuratoriums, aus der hervorgeht, welche Teile des eingereichten Programms nicht seinen Kriterien entsprachen. Doch diese Informationen fehlen den betroffenen Kulturinitiativen gänzlich, weshalb eine Redimensionierung der Anträge nicht möglich ist.

Um Nachteile bei der zukünftigen Programmerstellung auszuschließen, die durch das Streichen von Projektteilen ohne Kenntnis der Empfehlungen des Kulturkuratoriums entstehen können, muss die schriftliche Begründung der Förderentscheidung den Antragstellenden selbstverständlich zur Verfügung gestellt werden.

Wir forden also:
1. Eine Erklärung für die plötzliche Änderung des Subventionsprozederes
2. Die Begründungen aller Förderempfehlungen des Kulturkuratoriums in schriftlicher Form

Der gesamte Brief zum Nachlesen: Offener Brief LR Christian Buchmann 9.9.2015

Gerade über das kollektive Zentrum (koZe) in Hamburg gestolpert, die ein schönes Rundgang/Doku-Video gemacht haben. Zu sehen sind die Räumlichkeiten in einer ehemaligen Schule im Münzviertel, die auf 8000m2 Platz und Möglichkeiten zum Ausprobieren, Machen und Aktivwerden bieten – alles nichtkommerziell und für Interessierte Leute zugänglich.

Neben großem Innenhof gibt es einen Siebdruckbereich, Sportraum, Bar, Büros, Veranstaltungsraum, Fahrradwerkstatt, ein in Aufbau befindliches Raumschiff (!) und einiges mehr zu entdecken.

Leider ist das koZe akut in seiner Existenz bedroht. In der Pressemitteilung vom 02.09.2015 wird erklärt, dass das Gelände abgerissen werden soll und die ersten Schritte schon durchgeführt wurden.

Die grundsätzlich gute und unterstützenswerte Idee der Hamburger Finanzbehörde ein Winternotprogramm für Wohnungslose zu errichten, trägt in dem Zusammenhang einen mehr als bitteren Beigeschmack.

Warum soll ein bereits bestehender, aktiv genutzter und zugänglicher Platz, abgerissen werden? Warum gibt es keine Kooperation mit dem koZe, das bereits u.a. mit MigrantInnen zusammenarbeitet und auch Gespräche mit der Stadt gesucht hat? Warum werden für solche Vorhaben nicht brachliegende/ungenutzte Flächen genutzt?

Es gibt Fragen über Fragen. Wir wünschen auf jeden Fall viel Kraft und hoffen, dass nicht ein weiterer Freiraum der kapitalistischen/behördlichen Willkür erliegt!

Mehr zum und über das koZe gibt es hier und im Twitterfeed.

[via ostblog]

sp020Trotz der hochsommerlichen Temperaturen – sowohl im Grazer Radio Helsinki Studio als auch in Mildenberg – sendeten wir in die Welt.

Mildenberg …? Ja, Mildenberg!

Denn dort findet gerade das Chaos Communication Camp statt. Eine Open Air Veranstaltung bei der Hacker auf Künstler und Aktivisten auf Security Spezialisten treffen, um dort an der Zukunft zu basteln. Vernetzen, neues Lernen, Spaß dabei haben.

Das Grazer Kollektiv hat keine Mühen gescheut eine Außenstelle einzurichten, bei der ein kleiner Dunstkreis aus dem realraum und dem Metalab, sich zusammenfand und berichtete. Von dem was bereits war und was noch kommen wird. Und das sogar noch bevor das Camp offiziell anfing.

Und wer jetzt noch keine Vorstellung von irgendwas hat, hört am besten die Folge an!

Shownotes

00:00:00 Musik: Dubmood – Kick De Bucket

00:01:39 Anmoderation
#Substral, Radio Helsinki, Spektral Graz;
Heute live vom Chaos Communication Camp 2015 in Mildenberg (nördlich von Berlin);

00:03:15 live vom Chaos Communication Camp
Christian (1) (bekannt aus: #Substral übers Radio), Stefan (bekannt aus: #Substral über die CryptoParty);

das Camp ist lustig und heiß, 4500 Leute die in Zelten schlafen, basteln und sich austauschen; das Camp gibt es alle 4 Jahre; Kunst, DIY, Hacken und mehr;
Villages: realraum, RealVille; LeiwandVille vom Metalab;
es gibt auch Vorträge, Workshops und Projekte;

was wir nicht erwähnt haben, von den Vorträgen wird es Livestreams und Aufzeichnungen geben;

Organisation: Chaos Computer Club (CCC), machen größtenteils Freiwillige Helfer (“Engel”);

Infrastruktur: Bars, Essen, Strom, Internet, Telefon, viele blinkende Dinge, Musik;
offizielles Camp: 13.-17. August;

Location: Ziegeleipark Mildenberg, ehemalige Ziegelfabrik, mit eigener kleinen Eisenbahn, 360 Grad Fototour;
Strom kommt aus Generatoren;

Fotos vom Camp gibts u.a.: hier, hier, hier und hier;

00:15:51 Musik: Kollektiv Turmstrasse – Schlittenfahrt

00:23:01 first impressions
we continue in english with Christian (2) and Nico;

holiday resort feeling, RealVille is in the building process, people are arriving, the official part starts in 2 days, amateur radio;
hammocks in the forest, heaven is where the angels (volunteers) come from; c-base; sendezentrum is where the podcasters meet, auphonic, podlove; re-publica, congress; heavy machinery is driving by,
last camp at Finowfurt;

tor operator meetup, tor anonymises your internet traffic; crochet workshop;
campfire (bbq & swimming), Whiskyleaks, Milliways village: they have hammocks and cook;
camp badge: rad1o, software defined radio, fm transmitter, radio receiver;
bring headphones with integrated microphones!;

camp duration 13-17th August, plus the building up and tear down;

00:41:44 Musik: Peak – A Train to roots (2.20pm)

00:46:37 zum Mond und zurück
weiter gehts mit: Maria, Andi;

Maria ist das erste Mal auf einem Camp und positiv überrascht von der Willkommenskultur, offen für Nicht-TechnikerInnen;
Andi bastelt am Moonbounce mit, Amateurfunk; Signale zum Mond schießen, dort reflektieren lassen und zurück zur Erde leiten;
das Camp-Wiki mit allen Informationen;
Leiwandville Telefonzelle mit Selfie-Apparatur;

Workshops: Löten lernen, TTIP Workshop, Amateurfunkkurs, postapokalyptischer Schmuck und vieles mehr;

00:58:51 Musik: Hermelin – I felt xetrov

01:03:35 Häkeln, Zelttemperaturen und Anhänger
mit Sandra, Christian (1), Stefan;

Sandra ist auch das erste Mal beim Camp und seit kurzem im realraum, es gibt einen Häkelworkshop im RealVille, freundliche Aufbaustimmung beim Camp;
die Dusch- und WC-Situation ist ok, es gibt Container und warmes Wasser;
Camp Fahrplan, es werden Sachen zum blinken gebracht und Zelttemperaturen werden überwacht;
der Anhänger mit weiteren Materialien wird live angerollt;
Bilder vom RealVille und vom Camp in der Suppe;

01:14:27 Abmoderation
Alle Infos: spektral.at inklusive aller Veranstaltung;
Blog, Podcast, freies Musikarchiv;

Social Zeux: Twitter, Diaspora, fb, Vimeo, Soundcloud;

nächste Sendung am: 08 September 22-23h, live auf Radio Helsinki;
nächste Wiederholungssendung ist am 03 September 15-16h;
Feedback: substral@spektral.at

01:16:25 Musik: Cold Form – Windless Dub (Havantepe’s Breeze)

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Foto im Coverbild: stefan2904
Fotos von den Gästen + Campside: ebenfalls stefan2904

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sp019Dass das #Substral unter dem neuen Herrschaftsregime, seit einem 1 Jahr besteht, wurde komplett übersehen. Aber es gab auch wichtigeres zu besprechen – nämlich die unverständliche Fördermittelvergabe des Landes Steiermark im kulturellen Bereich.

Im Gespräch mit Anita Hofer und Simon Hafner wird erläutert wie das mit den Fördermitteln funktioniert, welche Rolle die IG Kultur spielt und wie absurd und erschreckend die Situation momentan in der Steiermark ist.

Für mehr Solidarität und ein besseres Morgen!

Shownotes

00:00:00 Musik: Michael Fakesch – Take Your Fingers

00:03:20 Gästevorstellung
Anita Hofer, KiG (Kultur in Graz), IG Kultur Steiermark, IG Kultur Österreich, Sendung bei Helsinki: Frühstück ohne Illusionen (immer Donnerstags 09-11h);
Simon Hafner (@simon_off) hat eine bewundernswerte Frisur und ist sehr umgänglich, disko404, im Vorstand der IG Kultur Steiermark, Sendung bei Helsinki: disko404 Radioshow (jeden 2ten Donnerstag 13-15h);

00:08:50 IG Kultur
Interessensvertretung von Kulturinitiativen, in allen Bundesländern (außer Burgenland) + österreichweiter Dachverband, in der Steiermark 100 Mitglieder;
Aufgaben: Beobachtung des politischen Geschehens im Kulturbereich, politisches Wirken, Mitglieder sichtbar machen, Informationen bereitstellen, Hilfestellung bieten, Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kulturinitiativen;
IG Kultur Österreich behandelt nationale Themen und fördert Austausch untereinander und Support;
IG Kultur für Kulturinitiativen, keine Einzelpersonen, Non-profit;

00:17:39 Fördermittel in der Steiermark
prinzipiell kann jede/r ansuchen, es gibt inhaltliche/formale Kriterien;
Kulturbudget in Steiermark: ca. 57 Mio., davon sind aktuell 8,5 Mio. für die “freie Szene”, der Rest ist an gewisse Einrichtungen gebunden;
Projektförderungen (Termine für Ansuchen 3x im Jahr) und mehrjährige Verträge;
von den 8,5 Mio. geht ca. 1/3 an Projektförderungen;

00:23:53 Fördermittelvergabe
2005: Förderbeirat (Ansuchen begutachten) + Kulturbeirat (Beratungsstelle)
seit 2012 ein Gremium: Kulturkuratorium; eingeführt von LR Buchmann;
insgesamt müssen 15 Leute 1000 Förderanträge im Jahr begutachten, davon ca. 200 Mehrjahresverträge; wenig Kompetenz, weil keine fachspezifischen Leute, im Gegensatz zur Stadt Graz wo es Fachgremien gibt;
Statement von Margarethe Makovec vom rotor, Igo Huber, “Möchtegern-Entscheidungsgremium”;
Fördermittelchaos wo Anträge nicht bearbeitet wurden und Initiativen tlw. monatelang auf Gelder warten mussten; Im Kulturkuratorium sitzen auch Leute mit eigenen Initiativen (deren Förderungen größtenteils erhöht wurden);
strukturelle Überforderung;
ehrenamtliche Fachexperten gibt es, werden aber nicht zur Beratung gezogen;
Landtagsausschuss wo das schon bemängelt wurde;
System funktioniert insofern, dass es möglich wird “unbequeme” (zeitgenössische/kritische) Initiativen zu schwächen;

00:42:35 Faktencheck
146 Verträge 2013-2015, im Vergleich zu 2016-2018: 15 GewinnerInnen (9 davon sitzen im Beirat), u.a. Styriarte (+60.000€) die das Geld eigentlich nicht braucht;
76 VerliererInnen; 21 (davon 14 im ländlichen Raum) bekommen überhaupt nichts mehr;
Begründung dafür gibt es keine; nur Initiativen die komplett abgelehnt werden müssen begründet werden; keine Kommunikation;
Anteil der Kulturförderungen in der Steiermark knapp 1% des Landesbudgets, Steiermark ist Schlusslicht in Österreich -> “Kulturland Steiermark”; Buchmann: “Jammert’s net”;

00:48:22 Gegenmaßnahmen
Petition der IG Kultur; das Landesbudget steigt, warum wird bei der Kultur gespart?;
Presseaussendung: Kulturkuratorium abschaffen;
Solidarität und möglichst laut auftreten (“es kracht an allen Ecken und Enden”);
es gab Open Stage im HDA vom Offenen Betrieb als Startschuss, am Freitag darauf Pressekonferenz mit ca. 80 Leuten (Pressespiegel im verlinkten Artikel);
2011: +25% Initiative hat leider nicht funktioniert;
Mittwoch (15. Juli, 19h) nächste Open Stage am Griesplatz;

00:59:14 schneller Schluss
aus Zeitmangel alle weiteren Infos dieses Mal nur in den Shownotes;
Alle Infos: spektral.at inklusive aller Veranstaltung;
Blog, Podcast, freies Musikarchiv;
Social Zeux: Twitter, Diaspora, fb, Vimeo, Soundcloud;

nächste Sendung am: 11 August 22-23h, live auf Radio Helsinki;
nächste Wiederholungssendung ist am 06 August 15-16h;
Feedback: substral@spektral.at

01:00:22 Musik: Violent Public Disorderaz – Perfect Chill

Foto im Coverbild: Hang in there by murdelta (CC by 2.0)

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